Verkehrsstrafverfahren

Der Ablauf bei Verkehrsstrafverfahren ist fast immer gleich: Sie bekommen ein Schreiben der Polizei, in dem Ihnen mitgeteilt wird, dass gegen Sie ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Gleichzeitig werden Sie entweder zu einer polizeilichen Vernehmung vorgeladen oder es wird Ihnen Gelegenheit gegeben, sich schriftlich zu dem Vorwurf zu äußern.

 

Sie sind jedoch nicht verpflichtet, zu einer polizeilichen Vernehmung zu erscheinen. Auch müssen Sie sich nicht schriftlich zu äußern - und Sie sollten das auch nicht tun. Als Beschuldigter haben Sie das Recht zu Schweigen. Doch eins sollten Sie bei einem Verkehrsstrafverfahren gegen Sie auf jeden Fall sofort unternehmen: Sie sollten Einsicht in die Ermittlungsakte bekommen, damit Sie genau wissen, welche Vorwürfe gegen Sie erhoben werden und welche Beweismittel vorhanden sind. Um diese Akteneinsicht zu erhalten, müssen Sie einen Rechtsanwalts mit ihrer Vertretung beauftragen.

 

Haben Sie Fragen rund um das Thema Verkehrsstrafverfahren? Dann rufen Sie an unter 02305-3588 655 oder senden Sie eine E-Mail. Rechtsanwalt Schäfer hilft Ihnen schnell und unkompliziert.