Mietminderung

Stellt der Vermieter dem Mieter die Wohnung nicht in dem vereinbarten Zustand zur Verfügung, muss der Mieter nicht die volle Miete bezahlen. Er kann mindern. Das gilt zum Beispiel, wenn die Heizung ausfällt oder wenn die Wände feucht - oder gar mit Schimmel befallen sind.

 

Doch um welchen Betrag die Miete gemindert werden kann, ist für den Laien nur schwer auszumachen. Schimmel ist nicht gleich Schimmel und die Rechtsprechung zur Mietminderung ist umfangreich und undurchsichtig.

 

Mindert der Mieter die Miete um einen größeren als den rechtlich zulässigen Betrag, gerät er mit seiner Miete in Rückstand und riskiert im schlimmsten Fall eine Kündigung und Räumungsklage des Vermieters. Darum sollte vor einer Mietminderung stets ein Mietrechtsexperte befragt werden, der genau weiß, welcher Mangel Mietminderung in welcher Höhe zulässt und wie man diesen wirksam geltend macht.

 

Haben Sie Fragen rund um das Thema Mietminderung? Dann rufen Sie an unter 02305-3588 655 oder senden Sie eine E-Mail. Rechtsanwalt Fahrig hilft Ihnen schnell und unkompliziert.